Bike Touren durch Europa

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Montag, 03.05.10 Las Vegas

Mittwoch 26. Mai 2010 von gewert

Heute morgen waren wir wieder früh wach, aber nicht so gerädert wie am Vortag. Zunächst waren wir wieder Jogging. Wir sind also wieder den Strip hochgelaufen. Als wir am Casino New York waren, wurden wieder die alten Erinnerungen wach, neben dem New York ist das Excalibor und dann kommt das Luxor.

Diese Casinos haben sich mit ihrem Namen innen und außen eingehend auseinander gesezt. So etwas spricht uns eher an als die Klassiker, die sich mit Pomp ausstatten. Wir überlegen, ob wir nicht mal im guten alten Luxor essen gehen sollen.

Die Antwort ist schnell gefunden und heißt JA.

Da nun aber die Zeit drängt, wir wollen das 24 Stunden Buffet noch einmal nutzen, müssen wir uns auf den Weg machen. Wir entscheiden uns ins Planet Hollywood zu gehen und es stellt sich als eine gute Entscheidung heraus. So nehmen wir mit dem Breakfirst auch noch das Dinner mit und wissen, dass wir heute nichts mehr essen werden. Anschließend setzen nochmals ein Paar Dollar im Automaten um und haben noch eine Stunde Spaß, danach ist der Einsatz weg. Den Rest des Tages war ausruhen angesagt, der Jetlake steckt uns noch weiterhin in den Knochen.

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Dienstag 04.05.10 Zion Park Bryce Canon

Dienstag 25. Mai 2010 von gewert

Nach dem vielen Ausruhen sind wir heute sehr früh wach. Wir packen unsere Sachen, da wir das Trump Hotel heute verlassen müssen und frühstücken im Luxor. Nach dem Frühstück machen wir uns auf dem Weg zu einem Outdoor Geschäft. Auf dem Parkplatz empfangen uns die Motorschiffe, das Gebäude ist riesengroß. Als wir rein gehen, haben wir das Gefühl, im Museum König zu sein. Soetwas haben wir noch nie gesehen, da können die Outdoor Geschäfte in Deutschland einpacken, obwohl sie nicht schlecht ausgestattet sind.Hier gibt es einfach alles und das meine ich auch so. Nach Besichtigung der ausgestopften Tiere (Löwen, Bären, Elche, Giraffe, um nur mal die großen Tieren zu nennen) sahen wir uns an, was wir eigentlich hier wollten. Hier konnte man in den Kaufrausch kommen.

Aus der Campingabteilung erstanden wir einen Handfeger und Kehrblech für unsere Campingausstattung, natürlich kompakt für unsere Radwanderungen. Nach etwa einer Stunde sind wir glücklich und zufrieden zur Kasse gegangen.

Nun begang endlich unsere Rundreisen. Wir machten uns auf zum Zion Park, die Landschaft veränderte sich von der Sandwüste von Las Vegas in Hügel und Berge mit Vegetation.

Kurz hinter Las Vegas verlassen wir Nevada und kommen nach Arizona, d. h. die Uhr um eine Stunde vorstellen.

Danach geht es nach Utah, dem Mormonenstaat, ich lese den Reiseführer und der Staat wird mir nicht gerade sympathisch, aber die Vielweiberei wurde bereits abgeschafft. Keine 27 Frauen mehr für einen Mann, wie schade. Ich frage mich, wie er das finanziert hat?

Zurück zum Weg, die Landschaft ist beeindruckend. Die Straßen schlängen sich durch das Gebirge, es sieht fantastisch aus. Als wir nach 209 Meilen in den Zion Park reinfahren, müssen wir $25 bezahlen, nur für das Durchfahren. Das Ticket ist aber eine Woche gültig. Es ist wunderschön hier, wir möchten hierbleiben.

Geht nicht, wir haben unser Ziel Bryce Canyon noch nicht erreicht. Nachdem wir durch einen nicht beleuchteten 1,1 Meilen langen Tunnel gefahren sind, parken wir unser Auto und machen eine kleine Wanderung auf dem Canyon Overlook, der Weg ist schon eine kleine Herausforderung. Wir laufen an einer Schlucht entlang, der Weg ist zeitweise ausgesetzt und die Felsen ragen über den Weg hinweg. Schon allein der Weg lohnt sich, aber das Ziel mit der Aussicht auf den Zion Park ist nicht zu verachten, wir können meilenweit in die Ferne sehen. Ich bereue es, dass wir kein Wohnmobil haben und nicht einfach im Park auf einem Campingplatz übernachten können.

Es ist schon 5 p.m. und wir haben noch 109 Meilen vor uns, also machen wir uns auf den Weg zum Bryce Canyon, das Landschaftbild wechselt, wir wollen noch das Cedar Breaks National Monument fahren, leider ist die Durchgangsstraße, die über 3000m Höhe liegt, gesperrt, wir haben das Schild wohl nicht gesehen, so stehen wir vor einer geschlossenen Straße und müssen umkehren. Auch hier war wohl der Winter länger als sonst, überall liegt noch Schnee auf den Weiden und Hügel und natürlich auch auf den Bergen und wohl auch auf der Passstraße.

Also weiter zum Bryce Canyon. Wir kommen abends an, das Motel, was wir gebucht haben, ist eine riesengroße Anlage, zu dem auch ein Campingplatz gehört. Wir aber sind mit dem Auto da und nicht mit dem Wohnmobil, so müssen wir in das stinkende Zimmer und haben noch ein schlechtes Abendessen. Leider hält das Motel nicht, was es vom Äußeren her verspricht.

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Mittwoch 05.05.10 Bryce Canyon Moab

Montag 24. Mai 2010 von gewert

Wir stehen um 5:30 auf, um den berühmten Sonnenaufgang im Bryce Canyon am Sunrise Point zu beobachten. Wir sind nicht alleine, als wir gegen 6 Uhr am Aussichtspunkt sind. Viele Leute mit ihren teuren Kamaras und ihren noch teueren Filter und Stativen warten mit uns, dass die Sonne aufgeht.

Schon im jetzigen Licht ist der Ausblick beeindruckend, die Säulen scheinen zu leuchten. Es ist einfach wunderschön. Kurz bevor die Sonne aufgeht, kommt ein ziemlich kalter Wind auf, und wir sind froh, dass wir unsere Winterjacken mitgenommen haben.

Ich möchte hierbleiben. Leider sind einige Wanderwege wegen des Schnees, der auch hier noch immer liegt, gesperrt. Also ist mit Wandern nicht viel los. Nachdem wir den Sonnenaufgang eingehend dokumentiert haben, fahren wir durch den Canyon und halten an verschiedenen Aussichtspunkten, um den Ausblick zu genießen. Es ist unbeschreiblich schön hier. Gegen 9 Uhr sind wir wieder im Motel und packen unsere Sachen, denn wir haben noch eine lange Fahrt vor uns.

Nun sind wir im “richtigen” Amerika, die nächsten Stunden gibt es nichts, außer Landschaft , Berge und Straße. Die Landschaft wechselt ihr Aussehen, die unendlche Weite kann nicht erfaßt werden, die kleinen Dörfer haben eine Tankstelle, ein kleines Geschäft und ein paar Häuser, ansonsten gibt es hier nichts, kein Fast-Food-Ketten und keine Supermärkte.

Kurz vor Moab kommen wir an einem großen Felsen vorbei (eigentlich nichts besonderes), der die Aufschritt hat: ” HOLE N”THE ROCK”. Hier hat an Mann im letzten Jahrhundert versucht, seine Wohnung in den Felsen zu stemmen, stanzen, rausfräsen wie auch immer, nachdem er starb, hat seine Frau weitergemacht. Schien ziemlich kräftezerrend gewesen zu sein.

Moab ist eine Kleinstadt. Es gibt hier sogar Mc Donalds und Burger King. An unserem Motel ist Denny’s, was wir heute Abend testen und es fällt im Test durch.

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Donnerstag 06.05.10 Arches National Park Kayenta

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert

Der einzige Grund, warum wir nach Moab gekommen sind, war der Arches National Park, denn heute Nachmittag müssen wir die gestrige Strecke um ein Drittel wieder zurück fahren. Nun auf zum Arches National Park, er ist ein paar Meilen nördlich von Moab und geht steil bergauf. Nachdem wir heute morgen beim Joggen schon festgestellt haben, dass die Luft hier wohl dünner ist als bei uns zu Hause, sahen wir auf Gunters Super-Jogging-Uhr und stellten fest, wir sind auf 1200 m Höhe. Nun geht es, wie bereits erwähnt, geht es noch höher. Oben auf dem Plateau haben wir schon eine einzigen Ausblick die meterhohen Felswände und Felssäulen. Auf dem ersten Parkplatz machen wir halt und laufen einen 1,2 km langen Trail entlang, kommen uns ziemlich klein vor. Es ist faszinierend. Obwohl hier ansonsten nur Steppe ist, blüht es hier an allen Ecken.

Zurück zum Auto geht es weiter durch den Park, um zum Landscape Arch oder auch zum Double-O Arch zu wandern. Brav, überall ist ein Hinweis darauf, nehmen wir Wasser mit und laufen los. Zunächst ist es hier ziemlich voll und der Weg ist sehr einfach. Wir kommen ohne große Anstrengung zum Landscape Arch, ein Bogen aus Fels. Schon beeindruckend. Wir entscheiden uns, weiter zugehen. Der Spaziergang ist nun zu Ende, wir klettern (ich meine auch klettern, zum Teil auf allen Vieren) auf Felsenrücken ohne jegliche Sicherung oder Befestigung, rechts und links gehts abwärts. Wir genießen die verschiedene Ausblicke in die unendliche Weite. Immerwieder kann ich nur sagen, es ist atemberaubend, faszinierend, grandios. Nach der Kletterpartie erreichen wir den Double-O Arch und ruhen uns was aus. Dann geht es auf den Rückweg. Auf halber Strecke sehen wir uns noch den Partition Arch und Navajo Arch an. Durch den Partition Arch haben wir einen unglaublichen Ausblick auf den Park, während der Navajo Arch einfach vor einem anderen Felsen steht. Danach geht es weiter in Richtung Auto auf die letzte Kletterpartie. Nach ungefähr 3 Stunden und einer Strecke von 2,4 mi sind wir wieder am Auto und stolz auf unseren heutigen Ausflug.

Wir fahren in Richtung Ausgang und sehen uns aus der Ferne noch das Wahrzeichen des Parks den Delicate Arch an, dann geht es in Richtung Kayenta. Im Reiseführer steht, dass es in diesem Ort keinen Alkohol gibt. Ich bin gespannt. Die Landschaft ist wieder einsam mit Ebenen und Berge gefüllt. Wir fahren am Monument Valley vorbei (wo Reklame von Malboro und Westerfilme gedreht wurden). Die Landschaft hat sich schon entsprechend verändert. Und dann sind wir in Kayenta und trauen unseren Augen nicht: Es gibt eine Kreuzung, an der ist unser Motel, was schon komisch aussieht. Auf der Kreuzung sind drei Tankstellen, gegenüber vom Motel ist ein Supermarkt und noch andere Geschäft. Sie siehen alle irgendwie heruntergekommen und geschlossen aus, sind sie aber nicht. Der Parkplatz vom Supermarkt ist mit Schlaglöchern übersäht. Es laufen Hunde herum, keine Ahnung, ob sie verwildert sind oder irgendwohin gehören. Das ist also Kayenta. Im Supermarkt gibt es wirklich keinen Alkohol, aber dafür im Restaurant am Motel. So genau nehmen sie es wohl doch nicht. Das Motel sieht oll aus, das Zimmer ist komisch eingerichtet, aber sauber und, was auch wichtig ist, es stinkt nicht. Wir haben uns was für das Abendbrot gekauft und ziehen uns in das Zimmer zurück.

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Sonntag 22.05.01 Abreise LAX

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert


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Samstag 22.01.01 San Diego

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert

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Freitag 21.05.01 Los Angeles und San Diego

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert

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Donnerstag 20.05.01 Anaheim Disney Land

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert

Heute ist der Tag des Disney Land. Wir sind gegen 10 Uhr im Park. Hier sieht man wieder, dass den Amerikanern Unterhalt im Blut liegt. Die Anlage ist top gepflegt und wir haben unseren Spaß, auch wenn die Wildwasserbahn gesperrt ist. Abends gegen 9 Uhr verlassen wir den Park und wir hatten keine Langeweile.

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Mittwoch 19.05.10 Long Beach

Sonntag 23. Mai 2010 von gewert

Am näschten Morgen laufen wir am Strand entlang von Long Beach. Er ist lang und breit und leer. Ein paar Jogger sind unterwegs und die Hunde werden ausgeführt. Es sind die einzigen, die auch ins Wasser gehen. Interessant sind die Wasserläufer, das sind Vögel, die ständig in Bewegung sind, damit meine ich, sie pieken aus dem Sand irgendwelche kleinen Tiere und laufen vor den Wellen weg und das, für ihre Größe, ziemlich flott. Sie können aber auch fliegen, wir haben es gesehen.

Es scheint auch eine beliebte Wohngegend zu sein, wo man sein “kleines” Schiffchen direkt vor der Tür hat.

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Freitag 07.05.10 Monument Valley Grand Canyon

Samstag 22. Mai 2010 von gewert

Nachdem wir auf dem Zimmer auch gefrühstückt haben, Kaffee gibt es immer auf den Zimmer, fahren wir zurück zum Monument Valley. Jede wird noch die Malboro Werbung im Kopf haben, wo der einsame Cowboy am Lagerfeuer im Monument Valley seine Zigarette raucht. Ich muss mich schon wieder wiederholen, es ist toll. Die riesige Felsensäulen, die aus der Ebene ragen sind unbeschreiblich, man kommt sich so klein vor. Wir können mit dem Auto durch das Gebiet fahren, natürlich ist die Strecke nicht asphaltiert und so hoffe ich, das Auto hält. Man hat hier auch die Möglichkeit, eine Reittour mitzumachen. Zum ersten Mal verspüre ich etwas Lust, durch die Steppe zu reiten, ein bißchen John Wayne zu spielen. Nach zwei Stunden haben wir wieder festen Boden unter den Rädern und machen uns auf zum Grand Canyon mit Zwischenstopp am Glen Powell Dam. Was noch zu bemerken ist, das hier überall eigentlich Indianer Reservate sind, was man auch merkt an den Verkaufständen am Straßenrand. Irgendwie ist es schon bedrückend, dass man eigentlich in ihr Reich vorstoßt, ohne zu fragen, ob es ihnen recht ist. Auch der Park Monument Valley ist in indianischer Hand soweit wir es beurteilen können.

Die Landschaft ist auf der weiteren Strecke Steppe, trotzdem sehen wir Rinderherden und Pferde, die auf den Gebieten rechts und links der Straße fressen, graßen kann man nicht sagen, da kein Gras vorhanden ist. Die Fahrt dauert lange. Als erstes kommen wir mit einem kleinen Zufluß zum Colorado River in Berührung, wir machen halt und sind wieder beeindruckt.

Weiter geht es zum Grand Canyon, bevor wir unser Motel erreichen. Morgen werden wir mehr vom Canyon sehen.

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